HEUTE Kundgebung, 19h Johanneskirche: Trauer und Wut wegen Terror in Hanau

Wir sind traurig und wir sind wütend. Traurig sind wir, weil unsere Gedanken nach der gestrigen Nacht bei den Angehörigen der Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau sind. Unter den Opfern befinden sich auch mehrere Opfer kurdischer Herkunft. Ihre Angehörigen versammeln sich gegenwärtig im Kurdischen Kulturzentrum in Hanau, wo zahlreiche Menschen in dieser schweren Stunde an ihrer Seite stehen und ihren Schmerz teilen.

Wütend sind wir, weil die politischen Verantwortlichen in diesem Land sich rechten Netzwerken und Rechtsterrorismus in diesem Land nicht entschieden entgegenstellen: der NSU, der Anschlag von Halle, der Mord an Walter Lübcke und nun der Terroranschlag in Hanau sind das Ergebnis einer staatlichen Politik, welche sich auf dem rechten Auge blind stellt. Die politische Rhetorik der AfD und ihre Verharmlosung durch die Medien und Politiklandschaft bereiten den Nährboden für den rechten Terror in Deutschland.

In dieser schweren Stunde möchten wir nochmals allen Angehörigen der Opfer unser tiefstes Beileid bekunden. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gelten ihnen.

Quelle: civaka azad

Kobanetag in Freiburg, 1.11 und andere Termine gegen den völkerrechtswidrigen Besatzungskrieg der Türkei

30.10. ist um 17h Kundgebung am Platz der Alten Synagoge
1.11. Welt – Kobane – Tag:
um 16h FLTI*-Kundgebung (offen für alle) auf dem Platz der Alten Synagoge
um 17h Demonstration
um 19h Küfa Susitreff
um 20.30h Susitreff Filmvorführung „Existenz unter Beschuss“
2.11. überregionale Demos
Basel: 13h Theaterplatz (anschliesend diverse VA’s)
Stuttgart: 15h Lautenschlagerstraße (bringt alles, was Musik macht mit!)
3.11. um 11h Bündnistreffen, Kurdisches demokratisches Gesellschaftszentrum,  Karlsruherstrasse 50
um 16h Menschenkette am Rathausplatz
8.11. um 18 Demo, Platz der Alten Synagoge
13.11. um 18.30h FLTI*-Bündnistreffen, Kurdisches demokratisches Gesellschaftszentrum,  Karlsruherstrasse 50

Es kann immer wieder etwas hinzukommen, wer aktuell auf dem laufenden sein will, kann:
diesen telgram – kanal abonnieren: @riseup4rojavafreiburg
uns auf twitter folgen: https://twitter.com/KurdistanSoliFr
die soli – webseite besuchen: https://kusofr.wordpress.com/
oder uns in facebook finden

 

am 1.11. ist der Kobanetag, an dem an den Widerstand in der Stadt Kobane gedacht wird.

Um 16 Uhr wird es eine FLTI*-Kundgebung (offen für alle) auf dem Platz der Alten Synagoge geben: Frauen gemeinsam gegen KriegsAlltag und AlltagsKrieg!

Anschließend ab 17 Uhr gibt es eine Demo.

Und dann die monatliche kurdische Küfa ab 19 Uhr im SUSI-Cafe in der Vaubanallee 2 zu Gunsten der Familienpatenschaften für die Familien, deren Lebensgrundlage das türkische Militär zerstört hat. Wir wollen trotz der aktuellen politischen Situation unsere kontinuierliche Arbeit nicht vernachlässigen und bitten Euch noch geduldiger als sonst zu Tisch zu kommen und uns zu unterstützen.

Um 20 Uhr zeigen wir einen Film über die Podiumsdiskussion vom 25.10.19 „Rojava/ Nord- und Ostsyrien: Existenz unter Beschuss“ mit anschließender Diskussion. Auf dem Podium waren Vertreterinnen vom Berliner Kurdischen Frauenrat, von „adopt a revolution“, von medico international und die Journalistin K. Hellberg vertreten. Es geht um die aktuelle Situation in Rojava.

Widerstand braucht Geld und deshalb gibt es bei der Vokü einen spontanen Flohmarkt – alle bringen mit, was sie nicht mehr brauchen und spenden die Sachen.

am 3. November machen wir eine Menschenkette in Freiburgs Altstadt. Beginn ist um 16h am Rathausplatz.

Den Krieg in Syrien und uns trennen etwa 3.000 Kilometer. Das bedeutet jedoch nicht, dass er nicht auch in Freiburg großes Entsetzen auslöst.
Enorme Zerstörung und unglaubliches menschliches Leid sind die praktischen Folgen dieses Krieges. Seit 2011 ließen etwa 500 Tausend Menschen in Syrien ihr Leben. Millionen andere wurden in die Flucht gezwungen. Mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der Türkei in Nord- und Ostsyrien verschärft sich die Situation erneut. Er untergräbt die Bemühungen der kurdischen Bevölkerung in Frieden zu leben. In Rojava/ Nord-Ost-Syrien wurde der Versuch unternommen ein selbstverwaltetes, demokratisches, multiethnisches und geschlechtergerechtes Gesellschaftsmodell zu verwirklichen. Dieser Versuch ist nun durch den türkischen Angriffskrieg akut bedroht. Das ist unser Anlass am 3. November auf die Straße zu gehen.

Den Krieg in Syrien und uns trennen etwa 3.000 Kilometer. Unser Stadtzentrum und den Rüstungsproduzenten Northrop Grumman LITEF trennen jedoch nur drei Kilometer. Hier sitzt eine Firma, die unter anderem die
Steuerungssysteme für den Leopard 2 Panzer herstellt. Dieser wird aktuell von der Türkei in ihrem völkerrechtswidrigen Krieg eingesetzt.
In Freiburg produziert LITEF für den Krieg. Das bedeutet für uns gleichzeitig, dass der Frieden für Syrien auch in Freiburg beginnen muss. Wir fordern einen konsequenten Rüstungsexportstopp in die Türkei.
Ebenso fordern wir die Konversion der Firma LITEF in ein ziviles Unternehmen.

Wir in Freiburg können uns gemeinsam gegen den schrecklichen Krieg in Syrien stark machen. Lasst uns ein Zeichen gegen den Krieg setzen. Lasst unser Zeichen so groß sein, dass es drei Kilometer entfernt die Rüstungsfirma LITEF hört, dass es im knapp 800 Kilometer entfernten Berlin bei der deutschen Regierung ankommt und lasst unser Zeichen so groß sein, dass auch die Menschen im 3.000 Kilometer entfernten Syrien von unserer Solidarität wissen.

Hand in Hand für den Frieden in Syrien!

Alle NGOs haben sich u.a. aus Angst vor der türkischen Armee und deren verbündeten dschihadistischen Milizen aus Rojava zurückgezogen. Die kurdische Hilfsorganisation Roter Halbmond (Heyva Sor) steht nun alleine da und benötigt dringend Spenden um Hunderttausende Binnengeflüchtete zu versorgen.

Kontoinhaber: Heyva Sor a Kurdestane e.V.
IBAN: DE 49 370 502 99 000 40 10 481
BIC/SWIFT: COKSDE33XXX

http://www.heyvasor.com/de/banga-alikariye-ji-bo-rojava/

Hier findet ihr noch aktuelle Beiträge, welche über das Allgemeine hinausgehen:
zur völkerrechtlichen Einordnung des Angriffskrieges der Türkei:
https://www.deutschlandfunk.de/voelkerrechtsverstoss-in-nordsyrien-das-weltgewissen-muss.911.de.html?dram:article_id=461908
zur witschaftlichen Entwicklung von turkish airlines (49% Staatsbesitz Türkei):
https://ahvalnews-com.cdn.ampproject.org/c/s/ahvalnews.com/turkish-airlines/turkish-airlines-suffering-financial-losses-due-pro-govt-agenda-columnist?amp
zur Rolle Risslands in dem internationalen Ränkespiel:
http://civaka-azad.org/die-dunkelheit-ist-finster-das-licht-aber-intensiver/
Doku zur Geschichte der Türkei seit 100 Jahren bis heute:
https://www.arte.tv/de/videos/078148-000-A/vaeter-der-tuerken/

„Kobanetag in Freiburg, 1.11 und andere Termine gegen den völkerrechtswidrigen Besatzungskrieg der Türkei“ weiterlesen

Rojava statt Krieg, Termine in Freiburg von 21.10. – 28.10; Heute: Demo am Kartoffelmarkt, 17h – wir gehen zum Büro des CDU MdB Matern von Marschall, er schweigt – wir sind laut


Seit dem 9.10.19 wird Rojava von der türkischen Armee angegriffen. 300 000 Menschen sind bereits auf der Flucht, viele Menschen wurden verletzt und getötet. Es wurde bereits mit Phosphorbomben angegriffen. Es ist eine humanitäre Katastrophe! Die Türkei wird von Deutschland mit gigantischen Waffenlieferungen versorgt! Die Firma Northrop Grumman Litef GmbH hatte z.B. die Navigationssystem der im Krieg durch die Türkei und ihren dschihadistischen Söldner eingesetzten Leopoard 2 Panzer hergestellt.

Es ist ein weiterer völkerrechtswidriger Versuch der Türkei gegen das demokratische und föderale Projekt in Nordsyrien vorzugehen.

Dieses hat in den vergangenen Jahren weltweit viel Sympathie und Solidarität erfahren, nicht zuletzt durch das Bekämpfen des Islamischen Staates. Es ist der Versuch eines Gesellschaftssystemes für Frauenbefreiung, Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten, das nun in Gefahr ist.

HÄNDE WEG VON ROJAVA!

Sofortiges Ende der deutschen Rüstungsexporte in die Türkei und überhaupt!!

Der Widerstand braucht Unterstützung:

Montag, 21.10.2019 Demo, 17 Uhr, Kartoffelmarkt;

Dienstag, 22.10.19, 13 Uhr, Kundgebung vor der Firma Northrop Grumman Litef GmbH , Baslerstr./Ecke Feldbergstr., Freiburg;

Mittwoch,23.10.19 17 Uhr Rathausplatz; Kundgebung

Donnerstag, 24.10.19 Kundgebung 18.30 Uhr, Platz der Alten Synagoge;

Freitag 25.10.19 , 17 Uhr, Kundgebung,Platz der Alten Synagoge;

anschließend 18 Uhr Stühlinger Kirchplatz, Demo gegen das neue Polizeigesetz;

Samstag, 26.10.19, 16 Uhr Großdemo, Platz der Alten Synagoge;

Sonntag, 27.10.19, 19 Uhr Bündnistreffen, SUSI – Treff, Vaubanallee 2, Freiburg;

Freitag, 1.11.19 : zum Welt-Kobane-Tag

15 Uhr FLTI* – Kundgebung gegen Militarismus und für Frauenorganisierung nicht nur in Rojava; Platz der Alten Synagoge;

18.30 Uhr kurdische Vokü, SUSI-Cafe, Vaubanallee 2 mit Infos zu Rojava

Medizinische Versorgung braucht Geld: medico international unterstützt Projekte vor Ort:

DE 21 5005 0201 0000 0018 00, Stichwort: Rojava

Am Freitag abend sind 600 Menschen gegen die völkerrechtswidrige Invasion der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Hilfstruppen in der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien in Freiburg auf die Straße gegangen. Heute: 17h Platz der Alten Synagoge

Am Freitag abend sind 600 Menschen gegen die völkerrechtswidrige Invasion der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Hilfstruppen in der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien in Freiburg auf die Straße gegangen.

Mit Parolen wie „Deutsch Panzer raus aus Kurdistan“, „Wer sind wir? Kurden! Was wollen wir? Frieden!“ machte sich der bunte Demonstrationszug auf den Weg durch die Straßen. Auffällig war auch der sehr große Anteil nichtkurdischer Demonstrant*innen. Eine von ihnen, auf die Frage, warum sie mit demonstrierte, meinte: „Es ist eine große Schweinerei, was da auf der Weltbühne an Verbrechen durchgeführt wird. Die SDF (Syrisch Demokratische Kräfte) wurden zunächst „Am Freitag abend sind 600 Menschen gegen die völkerrechtswidrige Invasion der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Hilfstruppen in der Demokratischen Föderation Nord- und Ostsyrien in Freiburg auf die Straße gegangen. Heute: 17h Platz der Alten Synagoge“ weiterlesen

Sofortiger Stopp aller Rüstungsexporte für Türkei / Keine europäischen Waffen für Intervention in Syrien , Pressemitteilung Aktion Aufschrei

[UPDATE]

Es gibt ein aktuelles Interview mit Jürgen Grässlin auf RDL über Freiburger Waffen, die in Kurdistan zum Einsatz kommen

https://rdl.de/beitrag/litef-gesellschaft-mit-beschr-nkter-haftung

Die Türkei agiert weiterhin mit militärischer Gewalt völlig ungestört im Nordosten Syriens, obwohl zahlreiche Staaten die Intervention verurteilt haben. Deutschland und weitere Staaten Europas haben zwar bereits angekündigt, keine neuen Rüstungsexporte an die Türkei zu genehmigen, die bereits erteilten Genehmigungen sind davon jedoch nicht betroffen. Diese Beschlusslage ist eine Farce, die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ nicht akzeptieren wird. Ich fordere die Bundesregierung daher erneut auf, ausnahmslos alle bereits erteilten Rüstungsexportgenehmigungen für die Türkei zu stoppen und keinerlei neue Genehmigungen zu erteilen“, so Christine Hoffmann, pax christi-Generalsekretärin und Sprecherin der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“. Sie fügt hinzu: „Vor dem Hintergrund, dass sich die Außenminister der Europäischen Union bei ihrem jüngsten Treffen nicht auf ein europäisches Waffenembargo verständigen konnten, stehen nun die Staats- und Regierungschefs in der Pflicht. Wir fordern Bundeskanzlerin Merkel dazu auf, sich bei der Tagung des Europäischen Rates am 17. und 18.10. dafür einzusetzen, dass die europäischen Staaten ausnahmslos alle Rüstungsexporte an die Türkei sofort stoppen.“ „Sofortiger Stopp aller Rüstungsexporte für Türkei / Keine europäischen Waffen für Intervention in Syrien , Pressemitteilung Aktion Aufschrei“ weiterlesen

Mehr als 500 Menschen tragen den Widerstand gegen den völkerrechtswidrigen Überfall auf Rojava auf die Strassen. Morgen 14h30 bei der BZ und 15h beim SWR

Laut, stark und deutlich haben heute Abend mehr als 500 Menschen ihren Protest gegen den Krieg der Türkei gezeigt. Morgen geht es weiter.

Den Medien kommt eine zentrale Bedeutung  in ihrer Berichterstattung in diesem Krieg zu. Es handelt sich dabei nicht „nur“ um Zahlen. Es geht um Menschenleben -es geht um Menschenleben deren Tod mit einfachsten Mitteln vermeidbar gewesen wäre. Es geht um eine friedliche und gerechte Form des Zusammenlebens in einer pluralen, vielfältigen Gesellschaft, welche durch den Faschismus der Türkei zerstört werden soll.

Es geht um den Angriff auf den einzigen Ort im Mittleren Osten, an dem Menschen ein geschlechtergerechtes, multiethnisches, basisdemokratisches Experiment verwirklichten, welches Perspektiven für ein friedliches Miteinander  entwickelt hat.

Wir werden nicht zulassen, dass diese Hoffnung zerstört, weder durch den türkischen Staat nocht durch die Mithilfe des Bundesrepublik durch Waffenlieferungen und Finanzierungsbeihilfen.

Rojava statt Krieg, Termine diese Woche in Freiburg, Mo 14.10, Demo 17h Platz der Alten Synagoge

Seit einigen Tagen wird Rojava von der türkischen Armee angegriffen. 100 000 Menschen sind bereits auf der Flucht. Die Türkei wird von Deutschland mit gigantischen Waffenlieferungen (Beispiel: Firma Northrop Grumman Litef GmbH in Freiburg) versorgt!

Es ist ein weiterer völkerrechtswidriger Versuch der Türkei gegen das demokratische und föderale Projekt in Nordsyrien vorzugehen.

Dieses hat in den vergangenen Jahren weltweit viel Sympathie und

Solidarität erfahren, nicht zuletzt durch das Bekämpfen des

Islamischen Staates. Es ist der Versuch eines Gesellschaftssystemes für Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten, das nun in Gefahr ist.

HÄNDE WEG VON ROJAVA!

Sofortiges Ende der deutschen Rüstungsexporte in die Türkei und überhaupt!!

Der Widerstand braucht Unterstützung:

  • Montag, 14.10.2019 Demo, 17 Uhr, Platz der Alten Synagoge;

  • Dienstag, 15.10.2019 Kundgebung vor der Badischen Zeitung 14.30 Uhr und vor dem Südwestfunk 15 Uhr;

  • Mittwoch,16.10.19 Pressekonferenz 11 Uhr, Demokratischer Kurdischer Verein, Karlsruherstr.50;

  • Donnerstag, 17.10.19 Kundgebung 17.30 Uhr, Rathaus im Stühlinger;

  • Freitag 18.10.19 Demo, 18 Uhr, Platz der Alten Synagoge;

  • Samstag, 19.10.19 Demo 17 Uhr Platz der Alten Synagoge – es findet zudem eine bundesweite Demo in Köln statt

  • auf weitere Termine achten;

Widerstand braucht auch Geld:

medico international unterstützt Projekte vor Ort:

DE 21 5005 0201 0000 0018 00, Stichwort: Rojava

Hier noch Material, Plakate, Flyer …

plakat farbe

Bericht einer Internationalistin aus Rojava vom 12.10

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe suchenden nach einer freien Welt,

ich schicke euch diese nachricht aus rojava.
ich bin hierher gefahren, weil ich die revolution und vor allem die revolution der frauen sehen, erleben, erfahren wollte. Weil ich verstehen wollte was wir von diesem ort, diesem raum, den menschen und der bewegung hier lernen können.

„Bericht einer Internationalistin aus Rojava vom 12.10“ weiterlesen

Widerstand in Rojava, 11.10.

Nochmal zur Erinnerung:

Bitte unterzeichnet https://offenerbriefmilitaeroffensive.wordpress.com

Share: https://twitter.com/RISEUP4R0JAVA/status/1182423162119741445

Day 2 Summary: Historical resistance of Rojava against the fascist Nato army Turkey

Also on the 2nd day of the occupation offensive the fascist Turkish army and its Islamist mercenaries further intensified their barbaric attacks against the civilian population of Northern Syria. „Widerstand in Rojava, 11.10.“ weiterlesen

Widerstand in Rojava, 10.10, Bericht von make rojava green again

Heute, 10.10. Demo am Platz der Alten Synagoge

Kriegsflugzeuge donnern über unsere Köpfe und zum ersten Mal seit Beginn der Revolution hören wir wie nur einigen Kilometer von uns entfernt Bomben auf die Stadt Derik fallen. Einige Freund*innen rufen an, auch in anderen Städten ist die Situation angespannt, auch dort fallen Bomben. Der türkische Staat bedroht seit langem die ökosozialistische Revolution, die in Rojava stattfindet, und heute sind ihre Bedrohungen Realität geworden. Es ist keine Überraschung, wir hatten diesen Tag schon seit Monaten erwartet. Wir sind bereit und werden diese Revolution verteidigen. „Widerstand in Rojava, 10.10, Bericht von make rojava green again“ weiterlesen